Beschlossen
Medienpartnerschaft mit der Bildungsstätte Anne Frank
MiGAZIN und die Bildungsstätte Anne Frank e.V. haben eine Medienpartnerschaft beschlossen anlässlich der Ausstellung "Generation Einskommafünf" der Frankfurter Künstlerin Olcay Acet.
Dienstag, 14.07.2015, 11:56 Uhr|zuletzt aktualisiert: Montag, 17.08.2015, 14:32 Uhr Lesedauer: 1 Minuten |
Vom 23. September 2015 bis zum 20. Dezember 2015 zeigt die Bildungsstätte Anne Frank die Ausstellung „Generation Einskommafünf“ der Frankfurter Künstlerin Olcay Acet. Das Kunstprojekt widmet sich Menschen, die von ihren Eltern im Rahmen des Ersten Anwerbeabkommens zwischen der BRD und der Türkei in der Türkei zurückgelassen werden mussten und erst später nach Deutschland kamen. (www.ortada.de)
Die Erfahrungen dieser Menschen werden den BesucherInnen der Ausstellung in Form von Video-Installationen zugänglich gemacht. Die Ausstellung setzt sich zusammen aus insgesamt zehn Interviews, die über zehn Bildschirme aus allen technischen Epochen seit 1961 laufen. Ziel der Ausstellung ist es die Betroffenen zu Wort kommen zu lassen. Jugendlichen und Erwachsenen wird so eine Auseinandersetzung mit diesem bisher vernachlässigten Aspekt deutsch-türkischer Migrationsgeschichte ermöglicht. Das Rahmenprogramm bietet neben der Vernissage auch eine Performance der Kuratorin und Künstlerin Olcay Acet.
Wir freuen uns auf die Ausstellung und auf die Zusammenarbeit mit der Bildungsstätte Anne Frank.
Wir informieren täglich über das Wichtigste zu Migration, Integration und Rassismus. Dafür wurde MiGAZIN mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Unterstüzte diese Arbeit und verpasse nichts mehr: Werde jetzt Mitglied.
MiGGLIED WERDEN- Frust im Oval Office Trumps Migrationspolitik trifft auf die Realität
- Pakistan Die Uhr tickt für die afghanischen Flüchtlinge
- Voraussetzung nicht erfüllt Verfassungsgericht verwirft AfD-Antrag zu Stiftungsgeld
- Falsche Prioritäten TÜV für muslimische Moscheegemeinden
- Studie widerlegt Behauptung Bürgergeld hält Migranten nicht von Arbeitsaufnahme ab
- Problem: Rechtsextremismus Deutlich weniger Menschen ziehen nach Thüringen