Online Petition

Für Roma gibt es keine sicheren Herkunftsstaaten

25.11.2016

Der Bundes Roma Verband e.V. fordert mit einer Petition ein dauerhaftes Bleiberecht für Roma in Deutschland und ein Ende der Hoffnungslosigkeit für Generationen. In den vermeintlich "sicheren" Balkanstaten sind sie vielfacher Diskriminierung ausgesetzt. Von Jutta Geray Von

Interview zum Wochenende

Anila Wilms: Dankbarkeit muss ein Emigrant in seinem Herzen tragen.

20.03.2015

Weil es nur sehr wenige Übersetzer aus dem Albanischen ins Deutsche gibt, übersetzte Anila Wilms ihr Buch einfach selbst ins Deutsche; Ein schwieriges Unterfangen - für knapp 200 Seiten brauchte sie ein ganzes Jahr. MiGAZIN sprach mit ihr über ihre Motivation, die Sprache und ihre Migrationsgeschichte. Von

Ismail Ertuğs Meinung

Die Aufhebung der Visumspflicht für Albanien und Bosnien

11.11.2010

Die Aufhebung der Visumspflicht erleichtert die Einreise in die Europäische Union und ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern Bosniens und Albaniens so ein neues Lebensgefühl. Von

Europäische Union

Visapflicht für Albaner und Bosnier aufgehoben

09.11.2010

Bürger aus Albanien und Bosnien-Herzegowina mit einem biometrischen Pass können ab Dezember 2010 ohne Visum in fast alle Länder der Europäischen Union einreisen. Dies beschlossen die EU-Innenminister gestern in Brüssel.

EU-Fortschrittsbericht

Der Erweiterungsprozess der EU

15.10.2009

Die EU-Kommission hat gestern ihr jährliches Strategiepapier zur Erweiterung der EU verabschiedet. In der Mitteilung werden die Fortschritte der westlichen Balkanländer und der Türkei auf dem Weg zur europäischen Integration hervorgehoben, die im vergangenen Jahr trotz der Schwierigkeiten aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise erzielt wurden.

Streit

SPD kritisiert Visumszwang für Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Albanien

17.07.2009

Die EU-Kommission plant ab dem 1. Januar 2010 Visumfreiheit für Serbien, Mazedonien und Montenegro. Bosnien-Herzegowina, das Kosovo und Albanien sollen weiter dem Visumszwang unterliegen. Dies stößt beim stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Angelica Schwall-Düren und Walter Kolbow auf Unverständnis.