Einwanderung

Schlagwort Einwanderung in chronologischer Reihenfolge:

Ostdeutschland

Institut warnt: Ohne Einwanderung drohen massive Engpässe

14.09.2026

Lkw, Transport, Raststätte, Luftbild, Wirtschaft, Parken, Arbeit, Lieferkettengesetz
Das IInstitut der deutschen Wirtschaft warnt vor spürbaren Folgen, falls Ostdeutschland keine Arbeitskräfte aus Drittstaaten gewinnt: Waren könnten liegen bleiben, Patienten unbehandelt und Restaurants geschlossen bleiben. Zugleich fordert das Institut mehr Weltoffenheit und weniger Diskriminierung. Von

Pisa-Absturz

Deutschlands Schüler scheitern an sozialer Trennlinie

08.09.2026

Schüler, Klasse, Schule, Bücher, Bildung, Lesen
Deutschlands Schüler erreichen bei Pisa historische Tiefstwerte. Ursächlich sind soziale Ungleichheit und ein Schulsystem, das Unterschiede kaum auffängt - und daran scheitert, Vielfalt in Bildungserfolg zu verwandeln.

Institut der Deutschen Wirtschaft

Deutschland rast in einen massiven Fachkräftemangel

07.09.2026

Stellenmarkt, Zeitung, Stellenanzeige, Arbeit, Jobbörse, Job, Brille
723.000 Fachkräfte könnten 2029 fehlen – und der Mangel trifft ausgerechnet zentrale Bereiche des Alltags. Verkauf, Kinderbetreuung, Pflege, Bau und Industrie stehen vor großen Lücken. Besonders brisant: Auch mehr Zuwanderung wird den demografischen Effekt wohl nicht vollständig ausgleichen.

Sachsen-Anhalt

Wirtschaft warnt vor Folgen migrationskritischer Politik

03.09.2026

Büro, Gebäude, Bürogebäude, Arbeit, Fachkräfte, Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel
Bis 2031 könnten Sachsen-Anhalt bis zu 46.000 Beschäftigte fehlen. Das IWH warnt, dass eine migrationskritische Politik den ohnehin angespannten Arbeitsmarkt zusätzlich belasten und dem Land bis zu 3,2 Milliarden Euro Wertschöpfung kosten könnte. Auch die IHK äußert Sorgen.

IW-Studie

Ohne Einwanderung droht Osten massiver Rückgang von Arbeitskräften

23.08.2026

Arbeiter, Arbeitnehmer, Fabrik, Job, Arbeit, Ingenieur, Fachkräftemangel
Eine Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft macht deutlich, wie abhängig Ostdeutschland von Einwanderung ist. Ohne sie schrumpft die erwerbsfähige Bevölkerung drastisch – und KI wird die fehlenden Menschen vor Ort kaum ersetzen.

IW-Bericht

Jeder zehnte Euro im Osten kommt von Ausländern

16.08.2026

Arbeiter, Mann, Frau, Job, Firma, Unternehmen, Fachkräftemangel, Arbeiten
Der Osten verliert Arbeitskräfte, während viele Beschäftigte in den kommenden Jahren zusätzlich in Rente gehen dürften. Das Institut der deutschen Wirtschaft sieht Zuwanderung deshalb als entscheidend an und warnt ohne sie vor Wohlstandsverlusten und Versorgungsproblemen.

Amtliche Zahlen

Einwanderung hält die junge Generation messbar größer

10.08.2026

Jugend, Jugendliche, Freunde, Beine, Universität, Bildung, Schule
Wer über Deutschlands Zukunft spricht, kommt an der Demografie nicht vorbei: Nur jeder zehnte Mensch ist zwischen 15 und 24 Jahre alt. Bei Menschen mit Einwanderungsgeschichte liegt der Anteil deutlich höher.

Falsche Versprechen

Rassismus erschwert Ankunft im Gesundheitswesen

05.08.2026

Pfleger, Pflege, Alter, Gesundheit, Demografie, Fachkräftemangel, Ausländer, Schwarzer, Mann
Deutschland braucht dringend Personal für Kliniken und Praxen. Doch Menschen wie Hugo Mosquera berichten von schwer anerkannten Abschlüssen, rassistischer Ausgrenzung und Arbeitsbedingungen, die viele internationale Fachkräfte rasch wieder vertreiben. Von

America first

Freiheitsstatue wird vom Symbol für Einwanderung zum nationalen Kampfzeichen

04.08.2026

Freiheitsstatue, Liberty, USA, Amerika, New York
Die Freiheitsstatue steht für Millionen Einwanderer für Hoffnung, Freiheit und ein besseres Leben. Historiker Philipp Gassert sieht dieses Willkommensversprechen heute im Streit um US-Einwanderungspolitik und MAGA-Nationalismus unter Druck. Von

Institut der deutschen Wirtschaft

Nettozuwanderung fällt auf tiefsten Stand seit 2010

28.07.2026

Flughafen, Koffer, Migration, Einwanderung, Auswanderung, Menschen, Arrivals
Die Nettozuwanderung sank 2025 auf 235.000 Menschen und damit auf den niedrigsten Stand seit 2010. Hauptgründe sind weniger Asylanträge und die zunehmende Rückkehr von Arbeitskräften in andere EU-Staaten. Das IW verweist auf bessere Chancen in den Herkunftsländern.