Handwerk

Der Meister der Zukunft ist ein Türke

02.02.2009

Mit dem Schlagwort "Der Meister der Zukunft ist ein Türke" rührt die Handwerksbranche die Werbetrommel für eine verstärkte Ausbildung junger Leute mit Migrationshintergrund. Von

Ungleiche Potenziale

Studie verzerrt die Lage der Integration in Deutschland

28.01.2009

Laut einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung sind Türken mit Abstand die am schlechtesten integrierte Migrantengruppe. Seit Veröffentlichung der Studie scheint das weit verbreitete Vorurteil, Türken seien integrationsunwillig, bestätigt zu sein. Print- wie Rundfunkmedien heben das schlechte Abschneiden der Türken hervor und vermitteln, als sei die Herkunft ursächlich für das Abschneiden der jeweiligen Migrantengruppen. Bei näherer Betrachtung der Studie werden allerdings Verzerrungsfaktoren deutlich, die maßgeblich für die Resultate der Studie und das Ranking der Migrantengruppen sind. Von

DGB

Mehr Förderung von Zuwandererfamilien

28.01.2009

Die aktuelle Integrationsstudie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur Lage der Integration in Deutschland hat das Deutsche Gewerkschaftsbund dazu veranlasst, mehr Förderungen für Zuwandererfamilien auf die Tagesordnung zu bringen. In diesem Zusammenhang forderte DGB-Vize Ingrid Sehrbrock vom Bund ein Zwei-Milliarden-Euro-Paket zur Erschaffung von mehr als 40000 Stellen für Sozialarbeiter an Ganztagsschulen.

Ungenutze Potenziale

Kritik an der Integrationsstudie

26.01.2009

Die Studie des Berlin-Institus für Bevölkerung und Entwicklung „Ungenutze Potenziale“ über die Integration von Einwanderern in Deutschland erfährt heftige Kritik.

Laut Studie

Türken am schlechtesten integriert

25.01.2009

Einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zufolge, aus der das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" vorab zitiert, sind türkische Einwanderer in Deutschland deutlich schlechter integriert als andere Zuwanderergruppen. Bei der zweiten Zuwanderergeneration verbesserten sich die Werte auch nur geringfügig.

EuGH

Kein Zwang zur Arbeit für Assoziationsberechtigte Familienangehörige

08.01.2009

Der EuGH hat erneut die Rechtstellung von Familienangehörigen von türkischen Arbeitnehmern mit seinem Urteil vom 25.09.2008 in der Rechtssache Hakan Er (Rs. C 453/07) gestärkt. Die Konsequenzen dieses Urteils werden zum Schluss aufgezeigt. Aus meiner Sicht ist diese mutige Entscheidung des EuGH eine schallende Ohrfeige für diejenigen, die misslungene Integration nicht dadurch bekämpfen, dass die Ursachen bekämpft werden, sondern die Betroffenen selbst. Ausgangspunkt des Verfahrens war die Vorlage des Verwaltungsgerichts Gießens. Von